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“...Vor vier Jahren wurde das Projekt ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit hat sich vieles getan.
Die Schüler nutzen diese Möglichkeit für ihren Unterricht, für Projekttage, aber auch für gemeinsame außerschulische Aktivitäten. In Zusammenarbeit mit der Gartensparte ”Huttenburg” nahmen Schüler und
Lehrer das Schulgartenprojekt in Angriff.
...Dabei stellt sich schnell heraus, dass Gartenarbeit eben nicht nur sonnen und grillen bedeutet, sondern es kann auch eine matschige und nasskalte
Erfahrung werden. Mit großem Elan und Einsatz gehen die Schüler trotz genannter Unannehmlichkeiten an die gestellten Arbeiten heran und bei manch einem ist der Garten beliebter als die warme Schulstube.
Natürlich ist hier nicht alles gleich perfekt und gerade. Die Kohlrabis in Nachbars Garten sind größer, die Blumen vielleicht bunter und beim Umgraben sehen dioe Beete hinterher auch etwas anders aus.
Doch diese Erfahrung müssen Kinder auch machen mit Misserfolgen umzugehen. ...
Kinder brauchen Erlebnisse, frische Luft und auch mal eine dreckige Hose und Schuhe. Das alles gehört bei der
Gartenarbeit dazu und viele Eltern begrüßen dieses Projekt, denn sie sehen die Entwicklung ihrer Kinder ...
Was wünschen wir uns für die Zukunft? Weiter viele interessierte Kinder mit ihren
verständnisvollen Eltern und eine Stadtkämmerei, die nicht ausschließlich den absoluten Gewinn bei Kostenforderungen unsererseits sieht.” aus Meißner Amtsblatt8/2008- 29.08.08 |